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Beratungsgespräch in der Sprechstunde

Wissenschaftliche Einrichtungen

Auf dieser Seite finden Sie die Kurzprofile der an EMANet beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen.

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Wissenschaftliche Einrichtungen des EMANet-Netzwerkes

Arbeitsbereich Notfallmedizin

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitsbereichs Notfallmedizin bringen ihre langjährige Erfahrung in der Studiendurchführung im herausfordernden Umfeld der Notaufnahmen, in denen viele Patienten und Patientinnen für kurze Zeit versorgt werden, in das EMANet-Netzwerk ein.
Der Arbeitsbereich Notfallmedizin ist am Forschungsprojekt EMASPOT beteiligt und bringt u.a. die langjährige Expertise in der Studiendurchführung an akut kranken Notfallpatienten und -patientinnen mit kardialen Beschwerden ein.

Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

Das Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft weist langjährige Erfahrung in der Versorgungsforschung und in der Erforschung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Gesundheitswesen auf. Es bringt zudem methodische Expertise in qualitativer Forschung in das Netzwerk ein.
Das Institut für Medizinische Soziologie ist am Forschungsprojekt EMAAge beteiligt.

Institut für Allgemeinmedizin

Das Insitut für Allgemeinmedizin verfügt Expertise in der Analyse und Entwicklung von primärmedizinischen Versorgungsmodellen für eine bestmögliche ambulante Betreuung von Patientinnen und Patienten. Multiprofessionalität und Fragen optimierter Schnittstellen sind dabei wichtige Arbeitsfelder. Das Institut für Allgemeinmedizin entwickelt hierfür innovative Ansätze, setzt sie um und evaluiert sie wissenschaftlich. Das Institut für Allgemeinmedizin ist am Forschungsprojekt EMAPREPARE beteiligt und untersucht Patientinnen und Patienten an der Schnittstelle der ambulanten und stationären Versorgung.

Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik

Die medizinische Klinik mit Schwerpunkt für Psychosomatik bringt Expertise in der Durchführung strukturierter klinischer Interviews und psychometrischer Daten zur Erfassung psychischer Erkrankungen und psychischer Symptombelastung in das EMANet-Netzwerk ein. Die Klinik ist am Projekt EMASPOT beteiligt.
Eine besondere Kompetenz der Klinik liegt in der Erfassung von selbstberichteten Patientenendpunkten der körperlichen und psychischen Gesundheit in der medizinischen Versorgung.

Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie

Das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie unterstützt und berät die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen von EMANet beim Aufbau einer Infrastruktur, die das Verwalten medizinischer Daten aus acht Krankenhäusern und die Einbindung von Krankenkassendaten ermöglicht. Eine Datenmanagerin des Instituts ist am Aufbau der Infrastruktur für die Studien maßgeblich beteiligt.
Ein Gesundheitsökonom des Instituts führt mit den erhobenen Daten gesundheitsökonomische Analysen durch, die u.a. als Grundlage für die Erstellung von Empfehlungen für Interventionen dienen werden.

Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie

Das Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie (iBikE) unterstützt und berät die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von EMANet bei der biometrischen Planung von Studien und der Wahl des geeigneten Studiendesigns, bei der Durchführung der Forschung sowie bei der Auswertung der Daten. Das iBikE übernimmt auch Aufgaben im Datenmanagement.

Arbeitsgruppe Geriatrie

Die Forschungsgruppe Geriatrie der Charité-Universitätsmedizin Berlin ist am Projekt EMAAge beteiligt. Sie bringt dort Erfahrungen im geriatrischen Assessment und der Beurteilung altersbezogener Gesundheitszustände (Frailty, Mangelernährung, Demenz) ein sowie Kenntnisse im Bezug auf die Besonderheiten der Rehabilitation nach Frakturen im Alter.

Centrum für muskuloskeletale Chirurgie

Das Centrum für muskuloskeletale Chirurgie ist am Projekt EMAAge in der 1. Förderphase beteiligt und begleitet die Studie mit klinischer Expertise im Bezug auf die operative Therapie von Frakturen des proximalen Oberschenkelknochens und das Management von Patienten und Patientinnen nach einer Fraktur.